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Statistiken rundum Strom

Der Strom ist überall der Gleiche, nur die Rechnung nicht.
Anhand der folgenden Tabelle können Sie die durchschnitts-Preise für Strom ersehen. Die Daten stammen vom Statistischen Bundesamt und sind jeweils auf das 1. Halbjahr der aufgeführten Jahre bezogen.

Aufgrund der zahlreichen Tarife auf dem Markt. Haben wir der Liberalisierung seit dem Jahre 1998 zuverdanken, dass viele Anbieter durch konkurrieren die Preise auf dem Marktuntenhalten


Quelle: Statistisches Bundesamt, Daten zur Energiepreisentwicklung

Was wurde im Jahr 2008 durchschnittlich gezahlt und was heute?

Anhand der Daten zur Energiepreisentwicklung vom statistischen Bundesamt für private Haushalte, betrug im Jahr 2008 der Bruttopreis für 1 kWh = 21,48Cent. Im Vergleich zu Jahr 2016 lag der Durchschnittspreis bei29,69 Cent/ kWh.


Werden die Preise in der Zukunftweiter steigen?

Der Trend zeigt, dass der Strompreisweiter steigen wird. Anhand der unteren Tabelle ist eine Übersicht aufgestellt worden über die Entwicklung der EEG-Umlage (Erneuerbare-Energien-Gesetz), die maßgeblich zum Anstieg der Kostengeführt hat und auch natürlich notwendig ist um weiter zunehmend auf die erneuerbaren Energieträger umzurüsten. Unabhängig dessen wird der Bedarf am elektrischen Strom in der Zukunft zunehmendsteigen.


Quelle: Wikipedia 

Zu welchen Anteilen wird der Strom in Deutschland erzeugt?

2016 betrug die Bruttostromerzeugung 29% aus erneuerbaren Energieträgern. Sie als Strom-Verbraucher können die Entwicklung positiv mitbeeinflussen durch die Wahl zu einem Ökotarif und einen kleinen Beitrag zur Umwelt beitragen. 

23,1% Braunkohle, 17,2% Steinkohle, 13% Kernenergie, 12,4% Erdgas, 4,2% Übrige Energieträger, 0,9% Mineralölprodukte.

Die Gesamt Stromerzeugung von 100% betrug im Jahr 2016 insgesamt eine Höhe von 648,3Mrd. kWh.

Wie kommen die 29% der erneuerbaren Energie zustande?

12,1% Windkraft, 6,9% Biomasse, 5,9% Photovoltaik, 3,2% Wasserkraft durch Erzeugung in Lauf- und Speicherwasserkraftwerken sowie Erzeugung ausnatürlichem Zufluss in Pumpspeicherkraftwerken. 0,9% Hausmüll nur aus biogenem Anteil (ca. 50 %).

Quelle: Arbeitsgemeinschaft Energiebilanzen (AGEB). Stand: 11. August 2017.


Quelle:Arbeitsgemeinschaft Energiebilanzen (AGEB). Stand: 11. August 2017.

1 Vorläufige Angaben. 2 Erzeugungin Lauf- und Speicherwasserkraftwerken sowie Erzeugung aus natürlichem Zufluss in Pumpspeicherkraftwerken. 3 Nur Erzeugung aus biogenem Anteil des Hausmülls (ca. 50 %).

Spartipps

Wer kennt es nicht? Die Strom- oder Gasrechnung im letzten Monat ist gestiegen, trotz jährlichem Tarifwechsel. Aber was dagegen tun? Wie kann man noch bewusster seine Strom-und Gas kosten dauerhaft unten halten?Wir geben Ihnen gerne zusätzlich zu unserem umfangreichen Service, einige lesewerten Spartipps, die Ihre Kosten dauerhaft niedrig halten und einfach umzusetzen sind.

Beim Neukauf von Elektrogeräten lohnt es sich den Stromverbrauch genau zu betrachten. Einfach macht es dem Käufer das EU-Energielabel, dass die wichtigsten Verbrauchsdaten und die Energieeffizienzklasse des Geräts angibt. Der in grün markierte „A“, in anderen Fällen „A+++“ Buchstabencode steht für das sparsamste Gerät. Wichtig dabei ist, wie weit das Gerät im grünen Bereich liegt. Bestenfalls vergleicht man zusätzlich den absoluten Energieverbrauch, die Angabe „Kilowattstunde pro Jahr“, denn gerade die kleinen Unterschiede machen die Gerätelebensdauer bezahlt und entlasten ständige Neuanschaffungen.

Achten Sie darauf, dass bei ungenutzten Elektrogeräte der Stecker draußen ist, denn auch im Leerlauf oder Stand-by-Modus verbrauchen viele Geräte Strom. Eine Hilfe dabei ist, schaltbare Steckerleisten zu verwenden und diese vom Stromnetz zu trennen.

Nicht nur an den großen Elektrogeräten ist zu sparen, auch die kleinen Haushaltshelfer machen sich in der Stromrechnung bemerkbar. Ob Elektro-Zahnbürste oder Akku-Rasierer, ist der Netzstecker nicht gezogen, verbrauchen sie Strom. Mit einem Strommessgerät können Sie ganz leicht überprüfen, wo sich die versteckten Stromfresser befinden und wo man noch etwas einsparen kann.

Röhrenmonitore verbrauchen im Vergleich (bei gleichen Gebrauchsbedingungen) zu Flachbildschirmen bis zu vier Mal mehr Strom. Deaktivieren Sie Ihren Bildschirmschoner und stellen Sie stattdessen den Energiesparmodus ein. Je nach Nutzung kann man auch hier einiges einsparen. Die beste Lösung wäre jedoch bei nicht Nutzung den Monitor komplett abzuschalten.

Bei der richtigen Wahl Ihrer Beleuchtung können Sie bis zu 80 % der Energiekosten einsparen. Hier zahlt sich die richtige Anschaffung schnell aus. Im Vergleich zu einer normalen Glühbirne verbraucht eine Energiesparlampe bis zu vier Mal und eine LED Lampe bis zu fünf Mal weniger Energie. Außerdem sind Energiesparlampen oder auch LED viel heller und haben eine viel höhere Lebensdauer.

Am sparsamsten ist ein Induktionsherd, da er über die Topfböden die Wärme beim Kochen besser weiterleiten kann. Wer aber ein Elektroherd mit Glaskeramik-Kochfeld besitzt, spart im Gegensatz zu einem Gussplattenherd etwa zehn Prozent, weil weniger Energie beim Vor-und Nachwärmen verloren geht. Nutzen Sie die Nachwärme und schalten Sie hierfür die Kochplatte einige Minuten früher aus.


Auch die Mikrowelle ist bei kleinen Mengen (bis 500 Gramm) idealerweise beim Erwärmen von Speisen, denn hier geht kaum Energie durch Wärmeübertragung verloren. Nutzen Sie für Kaffee und Teezubereitung einen Wasserkocher und erwärmen Sie nur die Menge die Sie wirklich benötigen.

Durch das Öffnen der Tür entzieht man dem Backofen jedes Mal rund 20 Prozent seiner Hitze. Die verlorene Hitze kann nur mit erhöhtem Energieverbrauch wiederhergestellt werden. Mit der UmluftFunktion verbrauchen Sie bis zu 30 Prozent weniger Energie. Nutzen Sie auch hier die Restwärme, sollte die Backzeit über 40 Minuten liegen kann man schon 10 Minuten früher den Ofen abschalten.

Nach dem Kochen ist noch etwas übrig geblieben? Stellen Sie Speisen erst nach abkühlen in den Kühlschrank. Dabei nur möglichst kurz die Kühl-sowie Gefrierschranktür offen halten, damit die kalte Luft nicht unnötig herausströmt und Kondensationsfeuchte eindringt. Auch dicke Eisschichten schlucken viel Energie und sollten regelmäßig durch Abtauen entfernt werden. Achten Sie darauf, dass Ihr Kühlschrank nicht neben der Heizung oder dem Backofen steht, denn auch die Umgebungstemperatur ist für den Stromverbrauch entscheidend.

Bei einem Mehrpersonenhaushalt rentiert sich eine Geschirrspülmaschine, da im Vergleich, beim Spülen mit der Hand meist mehr Wasser und Energie verbraucht wird. Falls es möglich ist die Spülmaschine an die Heißwasserleitung anzuschließen, muss es nicht mit mehr teurem Strom erwärmt werden.

Bei einem Bad werden mindestens 150 Liter Warmwasser benötigt, für das Duschen lediglich 30 Liter. Es gibt spezielle Sparduschköpfe mit denen man bis zur Hälfte des Wasser- und somit auch den Energieverbrauch senken kann. Auch während dem Einseifen kann gespart werden, indem man das Wasser einfach abstellt.

Die Waschmaschine sollte immer gut befüllt sein. Moderne Waschmaschinen waschen heutzutage auch ohne Vorwäsche sauber, das spart rund 30 Prozent Energie. Bei stark Verschmutzter Wäsche reicht schon eine maximale Waschtemperatur von 60 Grad Celsius. Jedoch reichen bei normal verschmutzter Wäsche 30 Grad meist aus, um die Wäsche sauber zu kriegen. Sollte die Wäsche nicht sauber werden, verwenden Sie einen Fleckentferner. Hierbei kann man die Stromkosten schon um ein Drittel senken. Meiden Sie die Schonwaschgänge, denn die verbrauchen rund vier Mal mehr Wasser sowie Strom. Nutzen Sie lieber die Energiesparprogramme.

Die Wäscheleine ist natürlich in Sachen Energiesparen unschlagbar – aber auch hier lässt sich Strom sparen, wenn sie nicht auf Ihren Wäschetrockner verzichten möchten. Bevor Sie Ihre Wäsche in den Trockner geben, sollten Sie Ihre Kleidung vorher gut in der Waschmaschine schleudern, damit sie weniger feucht ist. Denn je kürzer der Trockner braucht, umso weniger Strom verbraucht er.

Jedes Grad Celsius weniger bedeutet ca. 6% Ersparnis. Empfehlenswert sind programmierbare Thermostate, bei denen man die Zeiten zum Heizen einprogrammieren kann. Ansonsten lässt sich dieser Spar-Tipp auch manuell umsetzen. Doch mit dem Sparen sollte man nicht übertreiben, die Temperatur sollte in den Räumlichkeiten nicht unter 14 Grad sinken. Ansonsten dauert es lange und bedarf viel Energie das Zimmer wieder aufzuheizen. 


Wenn die Räumlichkeiten permanent zu kalt sind dann kondensiert die Feuchtigkeit an kalten Wänden und es droht Schimmelbefall. Auch zu viel Heizen kann nicht nur dem eigenen Geldbeutel schaden, sondern auch der Gesundheit. Wenn die Heizung bei voller Leistung ständig arbeitet, sinkt die Luftfeuchtigkeit in den beheizten Räumen ab. Diese trockene Luft macht uns dann anfällig für Erkrankungen der Atemwege, Schleimund Bindehäute, sowie der Haut selbst. Beim Schlafen reichen 16-18 Grad Celsius völlig aus. Hat man kein programmierbares Thermostat, kann man selbst 1-2 Stunden vor dem Schlafen gehen die Heizung auf Stufe 1 runter stellen. 


Vermeiden Sie bei laufender Heizung die Fenster zu kippen, das ist Energieverschwendung pur. Machen Sie täglich mindestens eine Stoßlüftung, schon nach 5-10 Minuten ist die feuchte und verbrauchte Luft ausgetauscht. Durch kurze Lüftungsperioden vermeidet man Energieverluste.

Eine Innovation, die Ihren Betrieb effizienter macht

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Hersteller

Die EMU® Ecovolt®-Anlage wird von Bürkle + Schöck aus Stuttgart entwickelt und produziert. Dieses nach DIN ISO 9001 zertifizierte Unternehmen für Elektrotechnik und Sicherheit ist seit 1932 auf dem Markt erfolgreich. Info und Referenzen finden Sie hier.

Produkt

Die EMU® Ecovolt®-Anlage entspricht der CE Richtlinie und dem hohen Qualitätsanspruch von DEKRA. Die EMU® Ecovolt®-Anlagen gibt es in unterschiedlichen Größen, von 16 bis 2.500 Ampere. Diese werden gemäß VDE-Richtlinien eingebaut.


Kostenersparnis

Die EMU® Ecovolt®-Anlage generiert ein hohes Maß an kWh-Verbrauchsreduzierung (10% bis 20%), eine messbare Stromkostenersparnis, sichere und homogene Stromnetze und bietet darüber hinaus eine kurze Amortisationszeit. Ihre Investition zahlt sich bereits ab dem ersten Tag aus!


Vermarktung und Service

Die MK-Energie® arbeitet in Verbindung mit dem Ingenieur-Team der PLUSS GmbH, dem exklusiven Vermarktungspartner der EMU® Ecovolt®-Systeme von Bürkle + Schöck. Unser Team steht jeden Tag mit Rat und Tat für Ihre Fragen zur Verfügung und trägt somit zu einer Schonung der Umwelt bei und verhilft so Ihrer Firma zu einer effizienteren Positionierung auf einem hart umkämpften Markt.

News rundum Strom

Die Netzbetreiber werden die Preise im kommenden Jahr anheben, in manchen Teilen Deutschlands gar um 45 Prozent. Nur in Ostdeutschland können Verbraucher mit einer leichten Entlastung rechnen.

Berichtetdie FAZ am 05.10.2017 (Frankfurter Allgemeine Zeitung)

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Zu viel Strom im Netz

In Bayern erstmals Windräder heruntergedreht

Am Wochenende sind zum ersten Mal in Bayern in großem Umfang die Rotoren von Windkraftwerken aus dem Wind genommen worden. Grund: zuviel Strom im Netz. Gleichzeitig liefen das Atomkraftwerk Gundremmingen und Kohlekraftwerke weiter.

Berichtet BR - Bayrischer Rundfunk am 02.05.2017

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„Teure Treue der Stromkunden“

Vorder deutschen Küste rotieren fast 1000 gigantische Windräder. Meereswindparks haben sich damit als dritte Säule der Energiewende etabliert. Billiger wird Strom dadurch aber nicht.

Ein Beitrag von „die Welt“ von beginn 2017.


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